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Die Dortmunder Schnettkerbrücke führt über das Emschertal und ist nach dem Schnettker-Hof benannt, einem alten Kotten auf dem Grundstück Baroper Straße 171, der von einem Obstbauern namens Friedrich Schnettker bewirtschaftet wurde. Sie ergänzt die sog. B1 oder auch A40, eine Autobahn im Westen der Stadt, auf der es gern & immer wieder den einen oder anderen Stau gibt. Zu beiden Seiten gibt es einen kombinierten Fußgänger- und Radweg, der es z.B. den Studenten ermöglicht zwischen Innenstadt und Uni zu pendeln. Ich benutze die Strecke gern, um mir auf dem Rad abends noch einmal die Beine zu vertreten. Im Tal gibt es diverse „wilde“ & auch „friedliche“ Kleingärten, sowie Brachflächen die durch weggezogene Industrie entstanden sind. Auf dem Rückweg geht´s dann auch immer am sog. „Horrorhaus“ vorbei, in dem es vor einigen Jahren zu einer familiären Bluttat gekommen war – auf dem Dach, die wohl größte Sammlung von Mobilfunkantennen!

 

… & heute (26.Juli 2016!) ging´s dann gleich weiter … man kann nämlich von der Uni-Seite aus, unter der Brücke hindurch Richtung Dorstfeld fahren & – man glaubt es kaum – noch mehr (Quasi:-)-Natur & Schrebertektur … & das alles im Zwielicht! …

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